Heuschnupfen

Der allergische Schnupfen kann saisonal ausgelöst werden durch Pollen oder aber auch das ganze Jahr hindurch auftreten, verursacht durch Nahrungsmittel, Hausstaubmilben, Tierhaare, Bettfedern oder Berufsallergene. Die Krankheitszeichen sind erschwerte Nasenatmung, Niesattacken und wässrige Nasensekretion. Meist wird der allergische Schnupfen begleitet von Juckreiz in der Nase, im Hals und in den Augen.

Die Krankheitshäufigkeit wird durch die Zunahme der Hygiene und die Steigerung der Aggressivität von Allergenen durch Schadstoffe erklärt. Aber auch veränderte Lebensgewohnheiten spielen eine Rolle. Oft sind ein übersäuerter Stoffwechsel und ein geschwächtes Immunsystem mitverantwortlich, dass die allergieauslösenden Stoffen den Körper in Beschlag nehmen können. Daher ist es wichtig den Stoffwechsel anzukurbeln, um die Schadstoffe ausscheiden zu können. Der Körper braucht dazu basische Nahrungsmittel wie Gemüse, Salate und Obst und genügend Flüssigkeit und Form von Kräutertee oder Wasser. Auch die Versorgung mit Mineralstoffen ist wichtig.

Bei der Behandlung geht es darum, die allergenen Reizstoffe soweit wie möglich wegzulassen und das Immunsystem zu stärken, damit der Körper möglichst nicht mehr auf die Substanz reagiert.